Die Foto-Ausstellungen der Photo+Adventure 2019

Auch 2019 zeigte die Photo+Adventure in der Kraftzentrale des Landschaftsparks wieder einige spektakuläre Foto-Ausstellungen.

Hier gibt es den Überblick, der sich langsam füllen wird. Um im Bilde zu bleiben, empfehlen wir dir ein Abonnement der Flaschenpost. Unser kostenloser E-Mail-Newsletter versorgt dich einmal im Monat, kurz vor dem Messe-Festival im Juni etwas häufiger, mit Neuigkeiten zum Event und rund um die Themen Fotografie, Reise und Outdoor.

Die besten Bilder unseres Fotowettbewerbs

Im Vorfeld des Messe-Festivals 2019 lädt die Photo+Adventure wieder zur Teilnahme am Fotowettbewerb ein. Das Thema lautet in diesem Jahr "Farbenfroh". Von Januar bis Ende März können Fotografien eingereicht werden. Die 25 besten Bilder werden am zweiten Juni-Wochenende in einer eigenen Ausstellung präsentiert. Auf die Teilnehmer warten tolle Preise.

Konfisziert, © Britta Jaschinski

Konfisziert
© Britta Jaschinski

Streit im Schnee, © Erlend Haarberg

Streit im Schnee
© Erlend Haarberg

GDT: Europäischer Naturfotograf des Jahres 2017

Nahezu 18.000 (Amateur- und Profi-) Fotografen aus 31 Ländern haben für den Wettbewerb „Europäischer Naturfotograf des Jahres 2017“ der GDT (Gesellschaft Deutscher Tierfotografen e.V.) ihre Werke eingereicht.  Die preisgekrönten Motive zeigen einmal mehr die außergewöhnliche Qualität der europäischen Naturfotografie. Die herausragendsten und ergreifendsten 85 Bilder hat die GDT-Jury prämiert und zu dieser faszinierenden Fotoausstellung zusammengestellt. Erstmalig gab es zwei Gesamtsieger des Wettbewerbs: Britta Jaschinski mit ihrem Bild "Konfisziert" und Erlend Haarberg mit "Streit im Schnee".

Die Jury begründet ihre unkonventionelle Entscheidung mit der Tatsache, dass beide Bilder gleichermaßen höchsten fotografischen Ansprüchen gerecht werden, und darüber hinaus in ihrer so gegensätzlichen Aussage all das repräsentieren, was Naturfotografie heute sein kann und soll.

Die GDT, eine der größten Organisationen für Naturfotografie weltweit, verfolgt das Ziel, fotografisch ansprechende, aussagekräftige und biologisch einwandfreie Fotos entstehen zu lassen und damit die Naturschutzarbeit international zu fördern und zu unterstützen. Ziel ist es, ein stärkeres Bewusstsein für den Schutz der Umwelt zu wecken. Wir finden: das gelingt mit diesen Fotos auf jeden Fall.

Zeche Zollverein, © Berit Kraemer

Zeche Zollverein, Essen
© Berit Kraemer

Tief im Westen, ©Claudia Weller

© Claudia Weller

Tief im Westen

auf den Spuren von Schimanski & Co

Früher war weniger Farbe. Das Ruhrgebiet war rußgeschwärzt, graue Fassaden, graue Fabriken und grauer Himmel. Mittlerweile gibt es das Gebiet „anne Ruhr“ auch in bunt. Viele ehemalige Bergbauflächen und Fabrikhallen haben in den letzten Jahren eine neue Nutzung bekommen. Zwischen Industriekultur, Kunst und Natur offenbart das Ruhrgebiet in jeder Richtung tolle Fotospots. Ob bei Tag oder in der Nacht, im Osten oder Westen, von Frühling bis Winter. Die Mitglieder der IG-RuhrPOTTFotografie zeigen in dieser Ausstellung, dass das Revier und  die Fotografie eindeutig zusammen gehören.

Die IG-RuhrPOTTFotografie eine frei organisierte Interessengemeinschaft von Amateur- und Berufsfotografen mit aktuell 1000 Mitgliedern. Als stetig wachsende Gruppe ambitionierter Fotografen aus dem Ruhrgebiet ist es unser Ziel uns gegenseitig auf Augenhöhe zu begegnen, Spaß zu haben und einander das ein oder andere über Fotografie oder unseren geliebten Pott beizubringen. Geh mit uns auf Exkursionen und lerne nicht nur außergewöhnliche Orte kennen, sondern teile auch mit uns das das schönste Hobby der Welt.

Besondere Fotospots haben die Mitglieder der IG-RuhrPOTTFotografie in einer Internet-Karte www.gruenesruhrgebiet.de zusammengetragen.

Jeweils um 11:00 Uhr am Samstag und Sonntag bietet die IG-RuhrPOTTFotografie eine etwa 30-minütige Führung durch die Ausstellung an. Der Treffpunkt ist am Anfang der Ausstellung ausgeschildert.

BGW - Mensch, Arbeit, Handicap

Mensch – Arbeit – Handicap

Arbeit spielt eine zentrale Rolle für das Leben in der Gesellschaft. Und damit auch für Inklusion, also für die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderungen.

In den prämierten Ergebnissen des Fotowettbewerbs „Mensch – Arbeit – Handicap“, den die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) ausgerichtet hat, wird Inklusion konkret. Die Werke reichen von emotionalen Momentaufnahmen über klassische Reportagereihen bis hin zu analytisch durchkonzipierten Fotoserien.

Weitere Informationen zum BGW-Fotowettbewerb „Mensch – Arbeit – Handicap“ und der gleichnamigen Ausstellung finden sich unter www.bgw-online.de/fotowettbewerb.

Die Fotoausstellung wird im frei zugänglichen Außenbereich des Landschaftsparks vor dem Hochofen 5 gezeigt.

© Siegfried Steins

© Siegfried Steins

STEINS|ART - inspired by light

Siegfried Steins fotografiert sowohl in regionalen Gefilden, als auch in der großen, weiten Welt. Licht übt dabei auf ihn eine große Faszination aus. In seinen Bildern fängt er es auf seine ganz besondere Art und Weise ein und lädt den Betrachter ein, sich von diesem Licht in den Bann ziehen zu lassen und einzutauchen in einen anderen Ort... Auf der Photo+Adventure präsentiert Siegfried einige seiner schönsten Bilder. Mehr davon gibt es auf steins-art.com.

 

Streetphotography in Kalkutta, © Klaus Wohlmann

© Klaus Wohlmann

Zwei Gesichter Indiens

von Klaus Wohlmann

In kaum einem anderen Land sind die Gegensätze von Stadt und Land drastischer als in Indien. Auf 3,2 Millionen Quadratkilometern leben von den 1,3 Milliarden Einwohnern allein 400 Millionen in den ständig wachsenden Metropolen – eine enorme Herausforderung für die heimische Nahrungsmittelproduktion,
in der die Hälfte der Landbevölkerung arbeitet. Klaus Wohlmann hat das Leben in Kalkutta und die Arbeit in bäuerlichen Kleinbetrieben festgehalten.

 

SchattenWelt © Klaus Wohlmann

© Klaus Wohlmann

SchattenWelt

von Klaus Wohlmann

Aus dem Vorwort von Marion Köll zum Buch "SchattenWelt": ... "SchattenWelt, ein Titel bei dem man an die Magie der Dunkelheit denkt, der einen aber auch neugierig macht und den Wunsch entfacht in der Dunkelheit des Schattens auf Entdeckungsreise zu gehen. Man ist verführt zu denken, dass der Schatten das Sichtbare nicht zulässt. Dabei ist er immer das Abbild eines Objekts, das vorhanden ist. Der Schatten spielt mit Linien und Grafiken, er ist ein starkes sichtbares Element. Von der Lichtquelle abhängig lässt er schwache Strukturen zu oder tritt als großes, schwarzes Mysterium auf. Der Schatten ist der Mantel des Lichts. Mal zart und durchlässig, mal satt und dunkel."

Die Ausstellung wird präsentiert von Tamron.

Hinweis:

Der Besuch der Ausstellungen ist im Messe-Eintrittspreis enthalten und am Photo+Adventure-Wochenende während der Messeöffnungszeiten von 10 bis 18 Uhr möglich.

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